Monatsarchiv für Dezember 2009

 
 

Blog-Layout mit Bildern

Auf Webstandard hab ich gerade einen Interessanten Artikel über die Integration von Bildern in ein Blog gelesen. Nicht nur bei Magazinen, Büchern oder ähnlichem ist es wichtig Bilder, Grafiken, Diagramme… richtig zu Präsentieren. Auch in einem Blog sollte vorher einmal kurz überlegt werden, wie ich mein Bild in den Artikel einbauen will. In unserem letzten Bildband den wir gemacht haben, hab ich mir ja auch mehr als nur ein paar Minuten Stunden den Kopf darüber zerbrochen wie das Layout am Schluss ausschauen soll. :- )

Bild Copyright: webstandard.kulando.deSchaut euch den Artikel einfach mal an und Urteilt selbst, ob es für euch wichtig ist, über dieses Thema nachzudenken oder nicht!

Bild Copyright: webstandard.kulando.de

Check out this killer wooden bike

“Good morning. Check out this killer wooden bike.” Lance Armstrong on Twitter.

So heißt es ganz oben auf der Website von Arndt Menke-Zumbrägel dem Entickler des “Holz-Velos”. Gefolgt wird dieser kurze Tweet von einigen Bildern welche ein paar Details des Fahrrads offenbaren.

Der Rahmes besteht aus eigens entwickelten und gewickelten Funierschichten aus Esche und Kiefer. Der aus Esche formverleimte, dämpfende Hinterbau und die Rohre, sind dabei durch innenliegende Alustutzen verbunden.

Ausgestattet ist das Bike unter anderem mit Komponenten von tune, Sram, Schwalbe und FIXIE Inc. Das Farrad entstand im Rahmen einer Dipl. Arbeit und bringt es (nur der Rahmen) auf ein Gewicht von lediglich 2,3 Kg

Quelle: http://www.spoonfork.de | Copyright der Bilder: http://www.arndtmenke.de/index.html

Podcast

FOTO: © Rainer Sturm / PIXELIO

Es ist Winter! Sogar noch mehr – Es ist (bald) Weihnachten…

Daher werde ich Frankfurt mal wieder für einige Zeit den Rücken zu drehen und über die Feiertage zur Familie an den See fahren! In der Hoffnung, dass es mir am Mittwoch auf der Autobahn nicht genauso ergeht wie den Damen und Herren auf dem Foto fahre ich bereits mittags los. (Keine Ahnung ob es wirklich hilft, aber mehr als einen halben Tag Urlaub hatte ich nicht mehr…)

Das Wetter kam mir heute gerade recht und ich hab mich im iTunes Store mal wieder auf die Suche nach interessanten neuen Podcasts begeben. Wirklich viel hab ich leider nicht gefunden! Aber vielleicht bekomme ich ja von euch den einen oder anderen Tipp. Um auf meinen Einstieg zurück zu kommen, ich werde bei der aktuellen Wetterlage am Mittwoch sicherlich gut 4 Stunden (und mehr) unterwegs sein. Daher hab ich das iPhone heute schon mal vorsorglich mit Audiopodcast gefüllt.
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Interview – iF Design Award

Der iF Design Award ist einer der größten International Anerkannten Auszeichnungen für Design. Wir hatten die Möglichkeit zu einem Interview mit dem Geschäftsführer der iF International Forum Design GmbH, Ralph Wiegmann.

Ralph Wiegmann (*1957) war Projektassistent, später Projektreferent bei der Deutschen Messe AG und betreute in dieser Funktion die Fachmesse LIGNA und zahlreiche Themen in der HANNOVER MESSE. Als Projektleiter war er von 1986-1995 für Teile der HANNOVER MESSE verantwortlich sowie für Fachmessen wie die EMO, die Biotechnica und die Bildungsmesse Qualifikation, die er für die Deutsche Messe AG auch in Südostasien und Lateinamerika organisierte. 1995 wurde er iF Geschäftsführer und blieb zeitgleich bis 1999 Projektleiter der Deutschen Messe AG. Seit 2001 konzentriert er sich auf die Geschäftsführeraufgaben für den iF e.V. und die iF International Forum Design GmbH.

Sehr geehrter Herr Wiegmann,
 erst einmal vielen Dank das Sie sich die Zeit für das Interview nehmen.

1. Den iF award gibt es bereits seit 1953. Wie wird es weiter gehen?

In jedem Fall vorwärts! Wenn wir uns die vergangenen Jahre anschauen, werden Sie bemerken, dass es stets Veränderungen mit Blick auf den Markt gegeben hat. Bereits 2000 haben wir mit dem iF ecology award den Anforderungen an die Nachhaltigkeit von Produkten und von umweltgerechter Produktionsweise Rechnung getragen. Als die Zeit reif war, wurde der Aspekt Ökologie ein fester Bestandteil eines jeden iF product design award, den die Jury stets ausgebaut hat. Und so folgen alle iF Wettbewerbe stets konsequent den Entwicklungen, die unsere Moderne mit sich bringt. Wir freuen uns immer über Anregungen und Diskussionen, ohne die das Leben und Arbeiten ja auch langweilig wäre. Aktuelle Beispiele sind die Visualisierung von Interfaces, die Miniaturisierung der Bedienoberflächen, das universal design („Design für alle“) und vor allem natürlich der Energie- und Ressourcenverbrauch. Nach jeder Jury kommen weitere Aspekte dazu, sprechen wir mit Kunden und wollen wissen, was diese umtreibt. Nur so können wir mit Sicherheit sagen, dass die Auswahl der iF Wettbewerbe sich stets an aktuellen Entwicklungen orientiert und sie nach eben diesen Maßstäben auch bewertet.

2. Wie haben sich die eingereichten Produkte, Materialien etc. in den letzten Jahren verändert? Gibt es einen allgemeinen Trend?

Allein im iF product design award haben wir 16 Kategorien, im iF communication design award sind es 7 – und jede von ihnen folgt ihren eigenen Gesetzmäßigkeiten. Das bedeutet vor allem natürlich ihren Innovationen und Trends. Entwicklungszyklen von Mobiltelefonen, die immer schneller werden, aber auch von Automobilen oder Werkzeugen oder die Intervalle von Werbung und Webauftritten spielen da eine große Rolle. Ich habe festgestellt, dass mehr und mehr kleinere und mittelständische Betriebe Wert auf gutes, durchdachtes Design legen. Sie haben die klassischen Jahrestrends, was Farbgebung und Formensprache betrifft – auf rote Autos folgt irgendwann eine zurücknehmende Lackierung wie weiß oder cremé, bunte Haushaltshelfer werden durch klassische Formen und, derzeit stark im Kommen, Edelstahlvarianten abgelöst. Auch Holz wird immer mal wieder als zentraler Werkstoff in den Mittelpunkt gestellt. Sicher punkten viele Unternehmen im Moment beim Thema Energieeffizienz. Weniger Verbrauch und dabei komfortable Leistung ist bei den Verbrauchern sehr gefragt. Aber auch die Bündelung von Informationen – es ist immer noch ein großes Thema, wie schnell Sie in der Lage sind, komplexe Geräte und deren Möglichkeiten zu erfassen. Was früher als klassisches Beispiel der Videorecorder war, ist heute ein HD-Fernseher oder ein Smart Phone…

3. Seit 2003 gibt es den iF concept award. Warum ist diese Auszeichnung nur für Studenten gedacht? Wird es in Zukunft auch eine Auszeichnung allgemein für junge Designer geben?

iF hat es sich zur Aufgabe gemacht, den Nachwuchs zu fördern. Ohne wenn und aber. Es kann nicht sein, dass Studierende oder junge Designer Anmeldegebühren bezahlen. In den großen Wettbewerben finanzieren wir damit die Organisation eines solchen, die gewaltig ist. Aber für den Nachwuchs haben wir das große Glück, Sponsoren gefunden zu haben – und hoffentlich auch in Zukunft zu finden! –, die mit uns diese Einstellung teilen. Auch 2010 können so erneut 30.000 Euro vergeben werden. Der iF concept award ist nur für Studierende, um ihnen den gebührenden Raum zu geben, den sie verdienen. Zu Beginn, als die Idee noch recht klein war, haben die großen Wettbewerbe quasi die studentischen Einreichungen thematisch Huckepack getragen. Das war uns zu wenig, da wollten wir mehr: Es sollte sich ein Forum entwickeln, in dem junge Designer ihre Ideen vor einer international renommierten Jury ganz wie im „wirklichen“ Leben beurteilen lassen können und im Mittelpunkt stehen. Das ist uns gelungen, wie der weltweite Zuspruch (2009 mehr als 3.200 Einreichungen aus 39 Ländern) beweist. Das wollen wir fortführen und ausbauen – bis zum 5. Januar 2010 können sich Studierende und junge Gestalter noch bewerben!

4. Welche Vorteile hat eine Firma, deren Produkt einen iF award gewinnt? Wie werbe ich am besten mit dieser Auszeichnung?

Design ist den Kinderschuhen lange entwachsen. Es ist mehr als nur ein Begriff – der Großteil der Verbraucher verbindet mit guter Gestaltung und Design gute Produkte. Produkte, bei denen Form und Funktion, Ästhetik und Nutzen, Preis und Leistung, Materialeinsatz und Energieeffizienz und viele Aspekte mehr Hand in Hand gehen. Jedes Unternehmen oder jede Agentur, die für ihre herausragende Designleistung das iF Label erhält, kann dieses am Markt als Zeichen für außerordentliche Designqualität den Verbrauchern und Mitbewerbern zeigen. In den vergangenen Jahren werben mehr und mehr Firmen mit dem iF Label, weil es, wenn Sie so wollen, als TÜV-Siegel für Design steht. Wo Sie das Label einsetzen, ob in Anzeigen, Kundenmailings, am Point of Sale – das richtet sich nach den Marketingmaßnahmen der einzelnen Hersteller. Eines ist gewiss: Das iF Label wird wahrgenommen und Kunden fragen verstärkt danach. Es ist das „Mehr“, das den Unterschied machen kann.

5. Was wünschen Sie sich für die Zukunft?

Ich wünsche mir, dass auch in Zeiten der Krise, in schwierigen wirtschaftlichen Verhältnissen, die wir ja weltweit ohne Frage haben, über Design nachgedacht, Design initiiert und über Design gestritten wird. Denn was Design in keinem Fall bedeutet ist, dass es viel Geld kosten muss. Auch mit wenigen Mitteln lassen sich großartige Dinge erreichen – nehmen Sie nur einmal den Ulmer Hocker! – und viel bewegen. Ich wünsche mir mehr Mut, mehr Glauben daran, dass es Lösungen gibt. Ich wünsche mir vor allem weniger Gejammer und mehr Tatkraft – für das Design und für uns alle!

Vielen Dank!

Ich bedanke mich recht herzlich bei Frau Dipl. Des. Silke Becker und natürlich bei Herrn Wiegmann, für dieses Interview.

Öffentliche Affären

FOTO: © Sabine Markmann / PIXELIO

Ich habe mir wirklich lange überlegt, ob ich dieses Artikel schreiben soll oder nicht… Denn eigentlich schreibe ich hier über ein Thema, von dem ich der Meinung bin, das es nicht in die Öffentlichkeit gehört. Nun tu ich es doch!

Tiger Woods! DIE Schlagzeile in den letzten Tage! Liebe sensationsgeile, Promi Lieblinge und alle, die solche „News“ wirklich Interessant finden – es tut mir leid, aber, ICH KANN ES NICHT MEHR HÖREN…
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FlipFlop Design

Es ist zwar eher nicht der richtige Zeitpunkt für dieses Produkt – aber vielleicht will der eine oder andere ja nach Weihnachten ins warme Fliegen! Dafür gäbe es dann das richtige Weihnachtsgeschenk. ;-)

Bei my VALE gibt es individuelle Sandalen! Nachdem man sich im Onlineshop für ein Model entschieden hat, wird einem eine Box nachhause geschickt. Die sogenannte Footprint Box. In dieser müssen beide Fussabdrücke hinterlassen werden. Danach wird die Box zu VALE zurück geschickt und die “Schuhe” werden nach dem jeweiligen Fußabdruck individuell angefertigt.
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Online/Offline – Die Internet Gesellschaft

Gerade Lese ich auf YuccaTree einen Artikel über das Web 2.0 und die Probleme des Alltags. Ich bin mir jedoch nicht sicher ob dieser Artikel eher als Amüsement gemeint ist. Erste Reaktionen findet man zum Beispiel auf Hype2.0. Der Artikel von Andreas entspricht schon eher meiner Meinung.

So geht es auf YuccaTree z.B. darum, warum man seine Arzt Termine noch nicht Online ausmachen kann, oder ob beim Bäcker nebenan das lieblings Brot noch erhältlich ist.
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CD Tipp – Felice Sound Orchestra

Bei Shockmotion bin ich gerade auf eine neue Jazz CD aufmerksam geworden. Da mir sowohl die Musik als auch der Artikel von Stefan gut gefallen, hier ein Auszug aus seinem Artikel in copy and paste manier… (Ich hoffe Stefan ist nicht zu Böse auf mich)

Das Album Phono Fiction, verbindet Stilelemente der 60er Filmmusik (Pulp, James Bond, Raumpatroille Orion, Spagetti Western) mit Jazz und Bigbeat. Dem Komponist, Arrangeur und Produzent des Felice Sound Orchestra, Felix Behrendt hat damit wirklich gute Jazz Musik produziert. [...] Phono Fiction von dem Felice Sound Orchestra ist ein wirklicher Ohrenschmauß und ich kann jedem die gute Jazz Musik ans Herz legen.

Ich werde die CD wohl bald mein eigen nennen dürfen! ;-) Erhältlich zum Beispiel bei Amazon für 7,56 € und iTunes

Möbelmanufaktur

Die Möbelmanufaktur Heinz Baumann fertigt Möbel in Einzelanfertigung aus massivem Holz. Jedes Stück ist signiert und nummeriert.

Ich lasse mich gerne von einer aussergewönlichen Raumsituation herausfordern . [...] Die verschiedenen zur Verfügung stehenden Materialien setze ich jeweils dort ein , wo ihre Eigenschaften gefragt sind…

Mir gefallen besonders die Sideboards, aus Holz gefertigt geben Sie eine warme atmosphäre in den Raum ab und machen ein Wohnzimmer gleich freundlicher. Meinen Favoriten seht Ihr in oben stehenden Bild. Er erinnert mich irgendwie am mein Hobby (Segeln). Die geschichtete Front würde ich z.b. mit Schiffsplanken vergleichen. Gefertigt wurde dieses Stück aus Thurgauer Birnenholz. Auch dies gehört meiner Meinung nach hervorgehoben, wenn lokale Holzarten, anstatt z.b. importiertes Mahagoni, verwendet wird.
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Jazz – Norah Jones

Norah Jones dürfte bei den meisten bereits bekannt sein. Seit September ist Ihre neue CD “The Fall” im Handel erhältlich. Ihr neues Album unterscheidet sich wie ich finde merklich von Ihren alten Alben. Es ist etwas “Rockiger” als zuvor, verliert aber, wenn auch kein klassischer Jazz, nicht die ansprüche an eine gute Jazz CD. Die Single “Chasing Pirates” brachte es auf Platz 66 der Deutschen Charts. In der Schweiz sogar auf Platz 23!

Die CD enthält 13 Titel. Bei iTunes ist auch eine Deluxe Version mit 19 Titeln erhältlich. Für mich ein ideales Weihnachtsgeschenk, welches bei einem Preis um die 10 Euro auch kein zu großes Loch in die Geldbörsen reißen sollte.

Erhältlich direkt auf der Homepage von Norah Jones oder bei Amazon und natürlich im iTunes Store!